
travels to and through exhibitions – ein museumsblog von benjamin widholm & peter ostritsch
26.12.2015
I Got Rhythm | Kunstmuseum Stuttgart

07.11.2015
Arbeit & Alltag | Ruhr Museum Essen
Arbeit & Alltag, ein Spannungsfeld, das den Museumsmachern im Ruhrgebiet besonders am Herzen liegt. In Ausstellungen dieser Art präsentieren Kuratoren nicht weniger als die Kernidentität einer ganzen Region und versichern den Menschen ihr Selbstverständnis einer von Maloche geprägten Alltagskultur im Pott. Wenn das Ruhr Museum dieses "Standardthema" für eine Ausstellung aufgreift, erwarte ich nicht weniger als eine neue Perspektive auf ein gut erforschtes und museal-dokumentiertes Thema...
25.10.2015
GastPost*: Hilfe. Lebensrisiken – Lebenschancen | Diakonissenhaus Gallneukirchen

Unter dem Titel „Hilfe. Lebensrisiken – Lebenschancen“ wird im Diakonissenhaus in Gallneukirchen noch bis 2. November die Oberösterreichische Landessonderausstellung 2015 gezeigt. Für alle jene, die sich unter diesem Titel zunächst nicht viel vorstellen können: Es handelt sich dabei grob gesagt um einen Rückblick auf die Entwicklung des Systems der sozialen Sicherung in Österreich, mit einem Fokus auf das Bundesland Oberösterreich. Puh! Also eine Ausstellung der geschichtlichen Entwicklung des Sozialversicherungswesens. Das Ganze in Gallneukirchen. Das versprach… ja, was eigentlich? Exotik? Langweile? Ich wollte es herausfinden und verband den Besuch der Ausstellung mit einem Aufenthalt in Linz. Und ich dachte mir im Stillen: Wer dieses Thema gelungen umsetzt, der kann alles machen… Also rein ins Vergnügen!
11.10.2015
MEG | Genf
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Der Neubau des Musée d´ethnographie de Genève (MEG) |
29.09.2015
Freud Museum | Wien
30.06.2015
SchifffahrtMuseum | Düsseldorf

26.04.2015
Textilmuseum | St. Gallen
Rechts das Textilmuseum, links C&A |
12.03.2015
Protest! | Stadtmuseum Tübingen
23.02.2015
Rautenstrauch-Joest-Museum | Köln
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Ein indonesischer Reisspeicher im Eingangsfoyer ist das Wahrzeichen des Museums |
03.01.2015
Krippen | Bayerisches Nationalmuseum München
Beim Betreten des Bayerischen Nationalmuseums herrscht andächtige Stille. Doch obwohl die große Eingangshalle leer wirkt, ist sie nicht verlassen: Die Mitarbeiterinnen an der Kasse und an der Garderobe empfangen mich mit einem freundlichen Lächeln und erweisen sich als gesprächig – sowohl mir gegenüber als auch untereinander, wenn eifrig Hausmannskostrezepte ausgetauscht werden. Irgendwie muss ich an eine italienische Kirche denken, die nur noch als Touristenattraktion dient. Apropos Kirche: erste Spuren des Sakralen finden sich bereits an der Eingangstür in Form des in Kreide aufgetragenen Segensspruches „20 C+M+B 14“ – interessant, dass sich das Museum ansonsten dem Volkskundlichen eher entsagt und sich auf die „hohen Künste“ fokussiert. Aber kommen wir zum eigentlichen Grund meines Besuches, der im Kellergewölbe liegt: die berühmte Krippensammlung...
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